Anbieter: Tee und Schneebesen
Bio-Yueyang-Hochgebirgsgrüntee (pestizidfrei)
Beschreibung
Die Verarbeitung ist nicht das, was diesen Tee ausmacht – es ist das Land, in dem er angebaut wird.
Dieser Grüntee, der in den hochgelegenen Berggärten von Jiǔ Shī Zhài in Yueyang, Hunan, angebaut wird, spiegelt eine ebenso erhabene wie bemerkenswert unberührte Umgebung wider. „Jiǔ Shī Zhài“ oder „Festung der Neun Löwen“ verdankt seinen Namen den geschichteten Bergkämmen, die an eine Löwenformation erinnern sollen, die sich über die Landschaft erstreckt.
Dieser Teegarten liegt innerhalb der Bergkette Lián Yún Shān und Fu Shòu Shān in Höhenlagen zwischen etwa 1000 und 1500 Metern.
In dieser Höhe verändert sich die Umgebung komplett.
Was macht diesen Grüntee so besonders?
Hohe Erhebung (1000–1500 m)
Kühlere Temperaturen und konstant Bergnebel Das Blattwachstum wird verlangsamt, wodurch sich Verbindungen besser anreichern und Klarheit, Struktur und ein reines, verfeinertes Profil entstehen.
Große Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht
Der Kontrast zwischen warmen Tagen und kühlen Nächten fördert die aromatische Entwicklung und erhält gleichzeitig die Frische und Lebendigkeit der Blätter.
Bergnebel und dichte Waldumgebung
Der Tee wächst in einem natürlich feuchten, schattigen Ökosystem, was zu einem weicheren, harmonischeren Charakter ohne scharfe Kanten beiträgt.
Sauber angebaut, mehr als nur Bio
Dieser Tee stammt aus Gärten, die ohne Pestizide und Düngemittelzusätze bewirtschaftet werden. Viele Teesorten können zwar ein Bio-Zertifikat tragen, Nicht alle ökologischen Landwirtschaftsbetriebe sind gleich – diese Umwelt Dieser Ansatz geht noch einen Schritt weiter und konzentriert sich auf minimale Eingriffe, um dem natürlichen Ökosystem die Bestimmung des Tees zu ermöglichen.
Geschmack und Textur
Das ist kein gewöhnlicher grüner Tee.
Es vermittelt eher das Gefühl einer unberührten Natur.fast wie ein roher Pu-Erh-Tee, ausgedrückt durch einen grünen Tee. Schon beim ersten Schluck entsteht ein deutlicher Eindruck des Berges selbst: ein Hauch von Mineralität, eine leichte Salzigkeit und ein wilder Pflanzencharakter, der dem Tee eine ungezähmtere Note verleiht.
Da ist eine sanfte Bitterkeit. aber es beschwert den Tee nicht.Es verleiht ihm Schärfe und lässt das gesamte Geschmacksprofil lebendiger und erfrischender wirken. Der Abgang ist für Grüntee ungewöhnlich lang und trägt diesen wilden, leicht herzhaften Charakter noch lange nach jedem Schluck in sich. Es ist Klarheit, Energie und ein direkter Ausdruck der Natur – man kann die Herkunft dieses Tees wahrhaft schmecken.
Brauempfehlung
Verwenden Sie eine Gaiwan mit etwa 3 g Tee in 90–100 ml Wasser mit einer Temperatur von ca. 185–195 °C. Nicht ausspülen. Beginnen Sie mit einem 25–30 Sekunden langen Aufguss und verkürzen Sie die Ziehzeit für die folgenden Aufgüsse auf 10–15 Sekunden.
Verwenden Sie für die Zubereitung in einem hohen Glas (ca. 16 ml) etwa 2 g Tee. Gießen Sie heißes Wasser hinzu und lassen Sie die Blätter langsam quellen, normalerweise etwa 1.5–2 Minuten, bevor Sie den Tee trinken.
Dieser Tee ist unkompliziert und verzeiht Fehler, sodass Sie sich auf das Erlebnis und nicht auf Präzision konzentrieren können.
Eine andere Ausdrucksform von Grüntee
Die meisten Menschen verbinden grünen Tee mit Küstenregionen oder leichteren, feineren Teesorten.
Dieser Tee schlägt eine andere Richtung ein – er stammt aus dem Hochgebirge, wächst im Landesinneren und ist von der Höhenlage geprägt. Das Ergebnis ist ein Grüntee mit mehr Tiefe, mehr Ausgewogenheit und einem stärkeren Bezug zu seinem Ursprung.



