Anbieter: Tee und Schneebesen
Erstklassiger Grüntee aus hohen Bergwolken und Nebel
Beschreibung
Dieser früher Frühling Die selektierte Sorte stammt aus hochgelegenen Berggärten in Guìdìng, Guizhou, und wird dort angebaut. 1,200–1,400 Meter In dieser Höhenlage herrscht eine konstante Wolkendecke, dichter Morgennebel und kühlere Temperaturen im Laufe des Tages.
Diese Bedingungen beeinflussen direkt das Wachstum des Tees. Bei weniger Sonnenlicht produzieren die Blätter mehr. Aminosäuren Gleichzeitig werden unerwünschte Inhaltsstoffe in Schach gehalten, weshalb Hochgebirgstees tendenziell milder, süßer und feiner schmecken. Das kühlere Klima verlangsamt zudem das Wachstum, sodass die Blätter dicker werden und eine stärkere innere Struktur entwickeln können, bevor sie geerntet werden.
Der dichte Nebel spielt eine ebenso wichtige Rolle. Er wirkt wie ein natürlicher Filter, streut das Sonnenlicht und sorgt für eine gleichmäßige Luftfeuchtigkeit um die Blätter. Dadurch werden die Pflanzen vor Stress geschützt und ihre empfindlichen Inhaltsstoffe bewahrt, was zu einem reineren und stabileren Geschmacksprofil in der Tasse führt.
Aufgrund der Höhenlage und der kühleren Umgebung gibt es dort auch natürlich geringerer Insektendruck Im Vergleich zu tiefer gelegenen Anbaugebieten ermöglicht dies die Bewirtschaftung vieler dieser Gärten mit minimalem Eingriff, oft ohne den Einsatz aggressiver Pestizide. Zusammen mit der relativ unberührten Berglandschaft trägt dies zu der Klarheit und Reinheit bei, die man häufig mit Tees aus Höhenlagen verbindet.
Da die Blätter früh geerntet werden, weisen sie eine höhere Konzentration an TrichomenDadurch erhält der Tee von der ersten Aufgüssung an eine weichere Textur und ein natürlich süßeres Geschmacksprofil.
Der Tee ist klar und hell, mit einer ausgeprägten natürlichen Süße, die von Noten von gedämpftem Mais und weichen Reiskuchen untermalt wird. Ein leichter blumiger Charakter – getreu seinem Namen „花香“ (Fujian) – verleiht dem Tee eine besondere Note und verstärkt seine erfrischende Wirkung. Der klare, anhaltende Nachgeschmack sorgt für ein erfrischtes Mundgefühl.
Bei diesem Tee leistet die Umgebung den größten Beitrag – langsames Wachstum, gefiltertes Licht und ständiger Nebel sorgen zusammen für Klarheit, Süße und einen erfrischenden Abgang, der lange anhält.
Brauen Methode:
Für die Gaiwan-Methode verwendet man 4 g Tee mit 190 °F heißem Wasser und lässt ihn 15 Sekunden lang in einer 100 ml Gaiwan ziehen.
Für die westliche Methode werden 4 g Tee mit 190 °F heißem Wasser in einer 300 ml Teekanne 3 Minuten lang aufgebrüht.
Originalname: Gao Shan Yun Wu Hua Xiang Maojian (高山云雾花香毛尖)
Herkunft: Guìdìng, Guizhou, China
Elevation: ~1,200–1,400 Meter
NotizenMais, Reiskuchen, leichte Blumennote



