Anbieter: Tee und Schneebesen
Yame-Preisträger Yabukita Hashiri Shincha (Limitierte Charge Ernte 2026)
Beschreibung
Ernte 2026 · Preisgekrönte limitierte Auflage · Yame, Fukuoka
Yabukita ist die in Japan am weitesten verbreitete Teesorte, aber das bedeutet nicht, dass alle Yabukita-Tees gleich schmecken.
Dies ist äußerst begrenzt preisgekrönter Shincha von Yame zeigt, was aus dieser Sorte werden kann, wenn außergewöhnliche Blätter, sorgfältiger Anbau und präzise Verarbeitung zusammenkommen.
Yabukita ist für seine Ausgewogenheit bekannt. Anstatt entweder nur süß oder nur umami zu sein, vereint er frisches Aroma, herzhafte Tiefe, sanfte Süße, angenehme Adstringenz und den klaren, grünen Charakter, den viele mit klassischem japanischem Sencha verbinden.
Da Yabukita so weit verbreitet ist, wird er von Teetrinkern, die nach selteneren Sorten suchen, manchmal übersehen. Doch in seiner besten Form ist Yabukita alles andere als gewöhnlich. Seine Stärke liegt in seiner Klarheit und Ausgewogenheit.
Dieser Tee ist ein gutes Beispiel dafür, warum diese Sorte für den japanischen Tee überhaupt so wichtig wurde.
Warum Yame?
Yame in der Präfektur Fukuoka ist eine der angesehensten Teeanbauregionen Japans und ist besonders bekannt für Tees mit Tiefer Umami-Geschmack, elegante Süße und raffinierte Textur.
Viele der Teegärten von Yame sind von Hügeln und Bergtälern umgeben, wo Morgennebel, kühlere Nächte und deutliche Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht das Wachstum der Teeblätter verlangsamen können.
Diese langsamere Entwicklung kann dazu beitragen, Tees mit größerer Süße, intensiverem Aroma und tieferer Geschmacksnote zu erzeugen.
Yame ist besonders berühmt für die Herstellung einiger der bekanntesten Gyokuro Japans, aber mit der gleichen Sorgfalt bei der Blattqualität und der sorgfältigen Verarbeitung kann auch außergewöhnlicher Sencha hergestellt werden.
In diesem Yabukita trifft der von Natur aus ausgewogene Charakter der Sorte auf Yames Vorliebe für weichere, süßere und umami-reichere Tees.
Der Kaffee beginnt mit frischen Frühlingsgemüsen und einer klaren, herzhaften Tiefe, aber was diese Charge besonders unvergesslich macht, ist das, was sich danach entwickelt. Am Gaumen entfaltet sich eine lilienartige, blumige Frische., gefolgt von einer kühlen, erfrischenden Süße, die uns erinnert an frische grüne Melone.
Diese Noten verleihen dem Tee trotz seines ausgeprägten Umami-Geschmacks einen überraschend leichten und erfrischenden Abgang.
Eine preisgekrönte, limitierte Auflage
Bei prämierten Tees geht es nicht einfach nur darum, einen stärkeren oder intensiveren Tee zu machen.
Auf dieser Ebene kommt es auf die kleinen Details an: die Qualität und Gleichmäßigkeit der Blätter, der Zeitpunkt der Ernte, die Art des Dämpfens, die Gleichmäßigkeit des Rollens und Trocknens und wie deutlich der fertige Tee sein Aroma, seine Textur, seine Süße und seinen Abgang zum Ausdruck bringt.
This is a sehr limitierte AuflageUnd genau das macht Tees wie diesen so besonders. Er ist nicht dafür konzipiert, in großen Mengen produziert zu werden oder jedes Jahr gleich zu schmecken.
Es ist eine Momentaufnahme einer Ernte, einer Vegetationsperiode und einer sorgfältig produzierten Partie.
Was ist Shincha?
Shincha bedeutet „neuer Tee“. und bezieht sich auf die ersten Teesorten, die aus der neuen Frühjahrsernte hergestellt werden.
Nach der Winterruhe treiben die Teepflanzen im Frühling zarte neue Blätter aus. Diese jungen Blätter sind wegen ihrer Frische, ihres Aromas, ihrer Süße und ihrer lebendigen grünen Farbe sehr geschätzt.
Bei Shincha ist die Frische selbst schon Teil des Genusserlebnisses.
Dieser Yabukita aus dem Jahr 2026 besitzt die unverkennbare Frische eines Frühlingstees, doch unter dieser Strahlkraft verbirgt sich die Struktur, die einen exzellenten Yabukita so befriedigend macht: frische grüne Noten, ausgewogenes Umami, sanfte Süße und genau die richtige Menge erfrischender Adstringenz, um die Tasse lebendig zu halten.
Während sich der Tee am Gaumen entfaltet, wird sein Charakter feiner. Frische, lilienartige Qualität im hinteren Gaumenbereich, gefolgt von einem saftigen Süße der grünen Melone Dadurch fühlt sich das Finish besonders kühlend und erfrischend an.
Es fühlt sich nicht so an, als wäre es überwältigend reich, sondern eher so klar, präzise, blumig und wunderschön ausbalanciert.
Für Teetrinker, die den alltäglichen Yabukita kennen, bietet sich hier die Gelegenheit zu erleben, wie anders diese Sorte schmecken kann, wenn sie auf preisgekröntem Niveau produziert wird.
Wie man braut
5 g | 220–250 ml Kyusu/Japanische Teekanne | 74 °C | 90 Sekunden
Diese Temperatur sorgt dafür, dass der Tee süß und umami-reich bleibt, während gleichzeitig der erfrischende grüne Charakter und die feinen floralen Noten von Yabukitas zur Geltung kommen.
Für den zweiten Aufguss ca. 20 – 30 Sekunden.
Kaltes Gebräu
1 g pro 50 ml Wasser bei Raumtemperatur | Etwa 1 Stunde im Kühlschrank aufbewahren.
Die Kaltbrühmethode betont die Süße und den erfrischenden Charakter des Tees, hebt die Noten von grüner Melone hervor und mildert gleichzeitig seine natürliche Adstringenz.
Charakter: Frisches Frühlingsgemüse, Lilie, grüne Melone, raffinierter Umami-Geschmack, sanfte Süße, klarer, herzhafter Abgang



